ROLF VÖLKEL


Buchautor | Krimi, Roman, Abenteuerliteratur ...

Erfahre mehr

Rolf Völkel - Buchautor


Mein Name ist Rolf Völkel,
geboren 1938 in Naumburg, Abschluss 10.Klasse, Lehre im Metallberuf, Fachschule, Tätigkeit als Lehrausbilder in einer polytechnischen Berufsschule, 33 Jahre Inhaber einer Firma,
z.Z. im Ruhestand.

Ich schreibe nicht um mir den Frust von der Seele zu nehmen, aber die Last die ich durch schreckliche Erlebnisse trage. Natürlich schultert jeder sein Schicksal und ich will mich auch nicht bei dem da oben beklagen, doch langsam reicht es. Ganz bestimmt schreibe ich gern und es macht mir auch Spaß, denn mein Ideenreichtum scheint unerschöpflich.

Meine Bücher


Täter mit russischem Akzent



Seit dem Mord an einem Polizisten in der Neidschützer Straße, im Zusammenhang mit einem Tankstellenüberfall, ermitteln mehr als zwanzig Beamte.
Sie sind sich sicher, der Überfall auf das Geldtransportfahrzeug mit drei Toten sowie die anderen Verbrechen haben nichts miteinander zu tun und wurden von unterschiedlichen Tätern ausgeführt. Nur deren Akzent war identisch. Russisch. Die Spur führt zurück zum Ende des Kalten Kriegs.
Für Viktor Patschenko, einen russischen Offizier, bricht eine Welt zusammen, als der Abzug der sowjetischen Truppen verkündet wird. Seiner Helga, der hübschen Krankenschwester aus dem Naumburger Klinikum, muss er Lebewohl sagen. Doch sie ist schwanger. Viktor will nach Deutschland zurückkehren. Egal, auf welchem Wege…

Leseprobe
Buchcover: Täter mit russischem Akzent, Autor: Rolf Völkel

Kriminalroman

Rolf Völkel | Täter mit russischem Akzent

Das Buch ist beim DeBehr-Verlag bestellbar.
ISBN 9783957537980




Fünfzehn Jahre Sibirien



„Befindet sich unter euch ein Willi Nagel?“, ruft er der Russe in perfektem Deutsch. Wie ein Blitz durchfährt es Willis Glieder. „Das bin ich“, antwortet er. Augenblicklich halten die Soldaten ihre Kalaschnikow auf ihn gerichtet: „Willi Nagel, Sie sind verhaftet.“ Fassungslos müssen die Männer mit ansehen, wie so ein junger Bursche auf den Lastwagen geworfen und abtransportiert wird: „Was werden die mit ihm anstellen?“, fragt einer der Arbeiter. Ein anderer meint: „Ich denke, die machen kurzen Prozess und erschießen ihn. Wenn er Glück hat, kommt er nach Sibirien.“ Gerade einmal sechzehn Jahre jung ist Willi, als der 2. Weltkrieg endete. Er musste viel mit anpacken auf dem Hof, seit der Vater an der Ostfront ist. Als die Russen in sein Dorf unweit der Oder kommen, verstecken sich Frauen und Mädchen panisch, man hört schreckliche Geschichten. Dann treiben die Soldaten den Bauern das Vieh weg. Bald glauben die Bewohner, das Schlimmste überstanden zu haben. Doch der Sechzehnjährige, wird wie viele andere, verhaftet. Fünfzehn Jahre Sibirien liegen vor ihm. Die Verurteilten müssen in eisiger Kälte und bei mangelnder Verpflegung in den Straflagern körperliche Schwerstarbeit leisten. Bald schuftet Willi in Straßenbau und Steinbrüchen. Seine Kameraden sterben wie die Fliegen. Und auch er steht mehrmals an der Schwelle des Todes.

Leseprobe
Buchcover: Fünfzehn Jahre Sibirien, Autor: Rolf Völkel

Roman nach wahren Begebenheiten

Rolf Völkel | Fünfzehn Jahre Sibirien

Das Buch ist beim DeBehr-Verlag bestellbar.
ISBN 9783957537942




Elternhaus der Angst - Autobiografischer Roman einer gewaltvollen Kindheit



Gewalt stand bei uns auf der Tagesordnung. Meine Mutter steckte unzählige Schläge ein, schlug jedoch ebenfalls allzu gern mit allem, was ihr in die Hand fiel, auf mich ein. Mich packte mein Vater am liebsten am Hals und drückte die Kehle, bis ich ohnmächtig wurde. Vielleicht lag es daran, dass ich als ungewollter lästiger Esser in einer Silvesternacht volltrunken gezeugt wurde. Meine Schwester musste andersartige Übergriffe erdulden, anstatt geschwisterlich zusammenzuhalten, ließ auch sie mich täglich ihre Verachtung spüren. Ich nagte am Hungertuch. In diesen Notzeiten gingen wir Kinder mit der Mutter zum Ährenlesen, Kartoffeln stoppeln und Zuckerrüben klauen. Alles war daheim weggeschlossen, das Brot, die Marmelade, auch der selbstgemachte Rübensaft. „Wo kommen wir hin, wenn so viel gefressen wird“, war der Lieblingsspruch meines Vaters, der es sich selbst stets schmecken ließ. Ich war die billigste Arbeitskraft. Meine Unterernährung und der Verdacht auf Tuberkulose bedeuteten keine Schonung. Eines Tages würde ich das Monster töten. Als Kind fehlt mir die Kraft dazu. Doch wer wusste schon, ob es mir jemals gelänge, das Erwachsenenalter zu erreichen, wenn man mir ständig nach dem Leben trachtete. Die Hände meines Vaters waren bereit, einen Kindsmord an seinem Sohn zu begehen. Meine Eltern hatten schon meinen Großvater auf dem Gewissen, den sie bei den Nazis in eine Nervenheilanstalt hatten einweisen lassen, was einem sicheren Todesurteil entsprach. Und ich war weniger wert als ein Hund. Die erschütternde Autobiografie einer Kindheit und Jugend voller Entbehrungen und Brutalität in der Nachkriegszeit. Paperback mit 206 Seiten.

Leseprobe
Buchcover: Elternhaus der Angst, Autor: Rolf Völkel

Roman

Rolf Völkel | Elternhaus der Angst

Das Buch ist beim DeBehr-Verlag bestellbar.
ISBN 9783957538109

Rolf Völkel - Autor aus Leidenschaft

Kontakt


Rolf Völkel - Autor



Vielen Dank für Ihr Interesse. Gern können Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Für Anregungen und Hinweise bin ich dankbar.

Adresse:
06618 Naumburg /Saale
Käthe-Kollwitz-Siedlung 32

  03445 781420
  biberrolfnaumburg@t-online.de
   facebook

Portrait Rolf Voelkel, Autor aus Naumburg

Rolf Völkel

Buchautor

Rolf Völkel schreibt in seinem Ruhestand Bücher. Sein Hauptthema sind Abenteuerliteratur, Romane sowie Kriminalliteratur.